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“Denn so sagt der Hohe und Erhabene, Der ewig wohnt, Dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe der Himmels und im Heiligtum und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben, um den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen zu beleben.”
(Jesaja 57:15)
“Selig sind, die im Weg untadelig sind, die im Gesetz des HERRN wandeln. Selig sind, die Seine Offenbarungen bewahren, die Ihn von ganzem Herzen suchen. Die auch kein Unrecht tun, die auf Seinen Wegen wandeln!”
(Psalm 119:1-3)
Zeugnisse

ZEUGNIS VON MARIA ÜBER DIE HEILUNG VOM SCHLAGANFALL


Ich möchte über das Wunder der Heilung erzählen, das Gott an mir vollzogen hat. Ich war erkrankt. Bei mir traten Lähmungssymptome auf der rechten Körperseite auf. Ich hatte starke Kopfschmerzen, hauptsächlich im Hinterkopf, und hörte Geräusche. Auf der rechten Seite war der Kopf bei Berührung wie aus Holz. Der Unterkiefer, und dann auch der Oberkiefer, waren taub (wie nach einer Betäubung, wenn Zähne gezogen werden). Die Zunge war groß und schwer im Mund. Es fiel mir schwer, zu sprechen. Das rechte Bein und der Arm waren bis zu den Zehen und Fingerspitzen taub.

Als Medizinerin verstand ich, dass mir der Tod droht. Deshalb wandte ich mich an einen Arzt. Er sagte mir, dass ich ins Krankenhaus müsse, aber ich lehnte das ab, weil ich wusste, dass die Ärzte bei solch einer Krankheit machtlos sind. Der Arzt antwortete: „Das ist Ihre Sache, aber Sie müssen wissen, dass innerhalb einer Minute der vollständige Schlaganfall und der Tod eintreten kann“. Das verstand auch ich, weil ich gesehen hatte, wie an einer solchen Krankheit mit eben diesen Symptomen mein Schwiegervater innerhalb von zwei Stunden gestorben war.

Hoffnung auf Leben hatte ich nicht mehr, ich bat Gott nur, dass ich nicht lange liegen müsse. Mein Zustand verschlechterte sich noch mehr. Es war schwer sich zu bewegen und die Sprache war gelähmt.

Genau zu diesem Zeitpunkt sandte Gott den Diener der Christengemeinde Kowel zu uns nach Hause. Ich sagte ihm, dass ich sterben werde, aber er bot an, für meine Heilung zu beten. Während des Gebetes eröffnete Gott dem Diener, dass ich nicht den Glauben zum Empfang der Heilung habe. Ich bestätigte, dass ich tatsächlich nicht den Glauben zum Empfang der Heilung habe, obwohl ich mehrmals Zeuge von Heilungen nach den Gebeten dieses Dieners war. Danach schlug er vor, ein zweites Mal zu beten, damit Gott mir den Glauben für den Empfang der Heilung gebe und mich heile. Wir beteten noch einmal und sofort nach dem Gebet wurde mir leichter. Dann legte ich mich ins Bett und schlief ein. Ich wachte von einem kräftigen Ruck und einem Geräusch auf (als ob in meinem Kopf eine Bombe explodierte).

In diesem Moment spürte ich, dass sich von der linken Kopfseite etwas losriss und sich dem Hals näherte. Ich wusste nicht, ob ich lebendig war und begann mich zu überprüfen: ich berührte den Kopf – der war ganz, ich schaute aus dem Fenster – ich konnte sehen, ich machte einen Laut mit meiner Stimme – ich konnte hören und ich verstand, dass ich lebe. Die Schmerzen im Kopf verschwanden, den rechten Arm und das Bein begann ich zu fühlen. So hatte Gott mich nach dem Gebet des Gottesdieners geheilt.

Ich bin glücklich, dass sich uns der Große Allmächtige Himmlische Gott eröffnet hat und dass es auf der Erde Seine getreuen Menschen gibt, die Ihm dienen und deren Gebete Er hört.

Ich danke dem Großen Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, für Seine Wunder und dafür, dass ich noch lebe! Amen!

Ukraine

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Der Große Allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, hat in Seinem Sohn Jesus Christus Seinen Ewigen Weg, den Friedensweg der Liebe, eröffnet. Wir gehen auf diesem Weg und predigen Gottes Wort.

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Die Geschichte der im Jahre 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel erzählt Wassili Makarus, der Diener in der Christengemeinde ist. Im Alter von 16 Jahren war er todkrank, aber Gott hat ihn geheilt und hat ihm das Leben wieder geschenkt. Deswegen hat er nicht geheiratet, hat sich Gott gewidmet.

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Seit mehr als fünfzig Jahren fastet und betet die Christengemeinde Kowel jeden Sonntag zu Gott für die ganze Welt. Das machen wir auch weiterhin so. Bis 18 Uhr essen und trinken wir nichts. Und zwischen 14 und 16 Uhr* (für Kowel gültigen Zeit) beten wir mehrmals besonders intensiv. Wir beten für alle Völker, Stämme und Sprachen, für ihre Präsidenten, für Könige und Herrscher, dass Gottes Gnade selbst in allen Angelegenheiten helfen möge, die auf der Erde geschehen.
* Die Zeit für Ihre Gebete können Sie selbst anhand der Uhr bestimmen, die sich auf jeder Seite unserer Webseite in der rechten oberen Ecke befindet. Diese Uhr zeigt die Zeit an, in der wir beten.

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