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“Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum, zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesum Christum.”
(1. Petrus 2:5)
“Dies sagt der Herr: Der Himmel ist Mein Thron und die Erde der Schemel für Meine Füße. Was für ein Haus müsstet ihr bauen, damit es diesem gleichkäme? Was wäre das für ein Ort, an dem Ich ruhen könnte? Dies alles haben Meine Hände gemacht, durch sie ist alles entstanden, spricht der Herr. Ich achte auf die, die gedemütigt worden sind und einen gebrochenen Geist haben und vor Meinem Wort zittern.”
(Jesaja 66:1-2 )
Zeugnisse

HIMMLISCHES RÖNTGEN


Am 15 Januar 2013 bekam ich Probleme mit meinem Zahn. Ich schlief die ganze Nacht nicht, meine Wange schwoll an und es fiel mir schwer, zu sprechen. Am 16. Januar ging ich morgens zur Ärztin. Sie entfernte die Krone von dem betroffenen Zahn, reinigte die Zahnkanäle, dass der Eiter abfließen konnte. Als sie sah, dass der Eiter nicht abfloss, schickte sie mich sofort zum Röntgen und sagte, dass ich mit der Röntgenaufnahme um 16.00 Uhr zum Chirurgen zur Operation kommen sollte. Die Diagnose lautete: rechtsseitiger submandibularer Abszess. Die Ärztin sagte, dass es gefährlich sei zu warten, es könnte ernsthafte Komplikationen geben, denn der Eiter könnte ins Innere vordringen und eine Blutvergiftung hervorrufen, könnte das Gehirn angreifen… und dann könnte in so einer Situation schon niemand mehr helfen. Ich hatte von ähnlichen Fällen mit tödlichem Ausgang und gehört und dachte voller Sorge darüber nach: „Was soll ich weiter tun?“

Ich hatte gut den 2. Februar 2010 im Gedächtnis. Damals war ich schwerkrank. Die Ärzte überwiesen mich sofort zur Operation mit der Diagnose: Zwölffingerdarmgeschwür, Bauchfellentzündung (Peritonitis), Blutungen. Ich hatte unerträgliche Schmerzen im Bauchbereich, ich erbrach Blut und hatte schon keinerlei Hoffnung mehr, dass mir Menschen helfen könnten. Ich glaubte, dass ich sterben würde. Ich lehnte die Operation ab und wandte mich an den Diener Gottes, damit er für meine Heilung bete. Er betete über mir – und Gott heilte mich! Gelobt sei Gott!

Deshalb wandte ich mich am 16. Februar 2013 mit meinem neuen Problem an den Diener der Christengemeinde Kowel. Am selben Tag kam er in unser Haus. Ich erzählte ihm von meiner Erkrankung und bat ihn, dass er für mich bete, damit Gott mich heile. Der Diener Gottes fragte mich, ob ich den Glauben für die Gabe der Heilung habe. Ich antwortete, dass ich den Glauben habe. Während des Gebetes zeigte Gott dem Diener in einer Vision eine ungewöhnliche Aufnahme meines Kopfes. Auf der Aufnahme war unter dem rechten Kiefer ein nussgroßer Eiterherd, von dem zwei parallele Kanäle zu dem kranken Zahn ausgingen. Gott erklärte die Vision durch seinen Diener und sagte: „Meine Hilfe ist nahe.“ Nach dem Gebet des Dieners hatte ich sofort keine Schmerzen mehr. Nach einem kurzen Zeitraum brach durch das Zahnfleisch eine Eiterbeule durch, aus der viel Eiter floss. Am nächsten Tag ist das zweite Geschwür durchgebrochen, von dem auch viel Eiter floss. Die Schwellung verschwand. Und einen Tag später waren nicht einmal Spuren der Erkrankung zu sehen. So ist Gott in Seiner Barmherzigkeit vom Himmel in meine Krankheit eingedrungen, zeigte in einer Vision für uns Erdenmenschen Seine Himmlische Aufnahme und durch Seinen Diener sagte er vom Himmel mit Seinem Lebendigen Wort voraus, wie er mich heilen werde und dass der Eiter nicht in den Kopf fließen wird, wie die Ärztin vorausgesagt hatte, sondern nach außen. Nach Gottes Wort traf alles so ein.

Ich rühme den Großen Gott den Vater und den Gottessohn Jesus Christus und den Heiligen Geist für das Wunder der Heilung!

Vasilij

Kowel, Ukraine

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Der Große Allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, hat in Seinem Sohn Jesus Christus Seinen Ewigen Weg, den Friedensweg der Liebe, eröffnet. Wir gehen auf diesem Weg und predigen Gottes Wort.

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Die Geschichte der im Jahre 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel erzählt Wassili Makarus, der Diener in der Christengemeinde ist. Im Alter von 16 Jahren war er todkrank, aber Gott hat ihn geheilt und hat ihm das Leben wieder geschenkt. Deswegen hat er nicht geheiratet, hat sich Gott gewidmet.

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Seit mehr als fünfzig Jahren fastet und betet die Christengemeinde Kowel jeden Sonntag zu Gott für die ganze Welt. Das machen wir auch weiterhin so. Bis 18 Uhr essen und trinken wir nichts. Und zwischen 14 und 16 Uhr* (für Kowel gültigen Zeit) beten wir mehrmals besonders intensiv. Wir beten für alle Völker, Stämme und Sprachen, für ihre Präsidenten, für Könige und Herrscher, dass Gottes Gnade selbst in allen Angelegenheiten helfen möge, die auf der Erde geschehen.
* Die Zeit für Ihre Gebete können Sie selbst anhand der Uhr bestimmen, die sich auf jeder Seite unserer Webseite in der rechten oberen Ecke befindet. Diese Uhr zeigt die Zeit an, in der wir beten.

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